Erstmals eingeführt wurde die Unfallversicherung im Jahre 1884, u.z.im Rahmen der Bismarck`schen Sozialgesetzgebung ( Unfallversicherungsgesetzt ). Ihr Zweck besteht darin, Arbeitsunfälle, Berufskrankheiten und arbeitsbedingte Gesundheitsgefahren zu verhüten und nach Eintritt wieder herzustellen.Sie zählt zu der gegliederten Sozialversicherung. Grundlage ist das siebte Buch Sozialgesetzbuch ( SGB VII ) sowie die Berufskrankheitenverordnung ( BKV ) als rechtliche Grundlage bei Berufskrankheiten.

Sofern ein Versicherungsfall im Sinnes des SGB VII vorliegt, können u.U. folgende Leistungen aus Basis von Geld in Betracht kommen :

  1. Verletztengeld

  2. Verletztenrente

  3. Pfelgegeld

  4. Übergangsgeld

  5. Abfindungszahlungen

  6. Sterbegeld

  7. Hinterbliebenenrente

  8. Beihilfe

  9. Erstattung von Überführungskosten

  10. Mehrleistungen für ehrenamtlich Tätige

 

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